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Musikverein Bettmar goes Swing

Das Jahreskonzert 2019 des Musikverein Bettmar war wieder ein Riesenerfolg vor ausverkauftem Haus. 200 Zuschauer waren gekommen um in der Bettmarer Turnhalle einmal mehr den Klängen des Musikvereins unter der Leitung von Alwin Altmayer zu lauschen. Auch in diesem Jahr wurde wieder akribisch auf das Konzert hingearbeitet und beim vorangegangenen Probenwochenende dem musikalischen Programm noch der letzte Schliff verpasst.

Nach einleitenden Worten des 1.Vorsitzenden, Pit Pohl, wurde das Mikrofon übergeben und Martin Völkel begleitete in gewohnt souveräner und humorvoller Art und Weise als Moderator durch den Abend. Er stellte die Stücke vor und nahm die Zuschauer von Beginn an mit. Dabei hat das Publikum in einer Einlage proaktiv den Swing-Rhythmus nachmachen dürfen – was auch sehr gut gelungen ist.

Der musikalisch ziemlich anspruchsvolle erste Teil des Konzertes begann dann mit dem flotten „Maxglaner Zigeunermarsch Reloaded“ gefolgt vom bekannten „Ritt der Walküren“ von Richard Wagner. Danach durfte natürlich auch der obligatorische Konzertwalzer nicht fehlen – in diesem Jahr das spanisch angehauchte Stück „Estudiantina“ von Emile Waldteufel. Im Anschluss begeisterten die Musikerinnen und Musiker mit den düster mysteriösen Klängen von Klaus Doldingers „Das Boot“ aus dem gleichnamigen Film. Passend zum eigentlichen Motto des Abends wurde nun mit dem Stück „Sing Sing Sing“ die Swing-Schatulle geöffnet. Mit Klängen von „Bill Ramsey“ aus dem gleichnamigen Medley ging es dann in die wohlverdiente Pause.

Der zweite Teil des Konzertes startet mit einem flotten Auszug allseits bekannter BeachBoy-Songs. Nach dem lockeren Swing des Stückes „Never Can Say Goodbye“ von Clifton Davis aus den 70er Jahren ging es weiter mit den 80er Jahren in der „80er-KULT(Tour). Hier gab es Stücke wie „Skandal im Sperrbezirk“ von der Spider Murphy Gang oder „1000 und 1 Nacht“ von der Klaus Lage Band zu hören, um nur einige zu nennen. Mit „Heal the Word“ von Michael Jackson und „Swing When You’re Winning von Robbie Williams wurde der Abend dann musikalisch perfekt abgerundet.  Die Zuschauer klatschten lange Beifall und ohne zwei Zugaben wurde das Orchester nicht in den Feierabend gelassen. Dabei überzog man dann auch über eine halbe Stunde die geplante Zeit – was aber dank der guten Darbietung niemanden gestört hat.  Nach abschließenden Dankesworten – auch und besonders in Richtung der musikalischen Aushilfen - lud der 1.Vorsitzenden Pit Pohl, Zuschauer und Akteure ein, den Rest des Abends bei Gesprächen und einem kleinen Gläschen ausklingen zu lassen.

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